Astronavigation an Bord von LORBAS

Hokus Pokus - Meister Wichtig fährt zur See

Das erste Mal

Ich schrecke um 0645 UTC aus dem Tiefschlaf. Es ist noch dunkel und die lieben Hände der Nachtwache kriegen mich kaum wach, nachdem ich mich bis kurz vor vier Uhr in der Nacht noch mit der Vorbereitung der ersten Sternenmessung beschäftigt habe. Alles zur Vorbereitung von Leertabellen, die ich für bestimmte Sterne vorbereiten wollte. Bisher haben wir keine astronomische Standortmessung vorgenommen, so wie alle Segler, die wir kennen. Die allermeisten haben noch nicht mal einen Sextanten an Bord, vom Wissen der Methode astronomischer Positionsbestimmung ganz zu schweigen.

Vorbereitung

Seit mehreren Tagen habe ich Zeit, die üblichen Fehler unseres billigen Sextanten anleitungsgemäß abzugleichen. Auch die teuersten muß man erstmal einstellen. Dann soll es losgehen. Wo ist noch mal die Timex Sportuhr? Die ist viel genauer als das Bord-Chronometer von früher, das nur bewacht zur Kalibierung geschleppt werden durfte. Okay, gefunden, baumelt ja schon lange ganz stilunecht an der nostalgischen Messingpetroleumlampe. Und die genaue Zeit, um die Uhr auch sekundengenau einzustellen oder wenigstens den Fehler zu wissen? Die braucht man ja, um den Längengrad zu ermitteln, und zwar sekundengenau. Auweia, also tagelanges Absuchen aller bekannten Zeitzeichenfrequenzen, bis endlich am Äquator auf 15 MHz London mit sonorer Stimme zum besten gibt, das es in x Sekunden beim Beep zur vollen Minute schlägt. Ein Chronometertagebuch mit den täglichen Abweichungen hat früher zusätzlich die ganze astronomische Navigation verkompliziert und ihren berüchtigten Ruf verstärkt. Alles nicht mehr nötig seit Fernost billige Quarzuhren herstellt. Da tut es jede 3-Euro-Gurke aus dem China-Shop weil die Quarze wegen der Körpertemperatur eh schon an Temperaturschwankungen angepaßt sind. In Äquatornähe bedeutet ein Fehler von einer Minute eine Abweichung von 60 sm. 1 Sekunde bedeutet 1 sm (1,852 km) Abweichung.

Und dann der Schreck. Ich bin ja nur auf die Zeit-totschlag-Idee mit der Sextantenspielerei gekommen, weil wir hier am Äquator so wenig Wind haben und nicht vorwärts kommen. Äquator …, Äquator, … da war doch was ?… Ach ja, die Sonne steht fast immer im gleichen Azimut, bis Mittag fast genau im Osten, nach Mittag fast genau im Westen. Wie soll ich denn da zwei Linien ermitteln, die sich schneiden? Also muß ich gleich die Sterne messen und rechnen. Schade, die Sonne wäre viel einfacher gewesen. Also noch mal die etwas andere Methode zusammenschreiben, alles bereitlegen, Wecker stellen und dann soll morgen früh das erste Fix passieren.

Das erste Fix

Am Morgen ist es dann genauso wie die Software den für unsere eigentlich ja nur gekoppelte Position (wenn wir kein GPS hätten) vorausberechnet hat. Venus backbord querab, Wega steuerbord achteraus, Jupiter mit gutem Willen steuerbord voraus erkennbar aber nur so eben, weil er mit seinen fast 80° Höhenwinkel eigentlich fast über der Mastspitze tanzt. Aber ich wollte es ja lehrbuchmäßig mit ungefähr 120° Azimutunterschied zwischen den 3 Objekten und so lerne ich auch noch was passiert, wenn man einen Stern mit zu großen Höhenwinkel auswählt. Wega ist blasser als Jupiter und deshalb als nächstes dran, bevor sie im Tageslicht verschwindet. Ich nehme die Voreinstellung am Sextanten vor und suche den Horizont ab. Nichts. Das kann doch nicht sein. Ich sehe sie mit bloßem Auge und mit dem Sextantfernrohr soll das nicht möglich sein? Also Cockpitlicht an, Sextant gecheckt und siehe da, ein Schattenglas des billigen Plastiksextanten ist von allein vor den Indexspiegel geklappt. Jetzt aber schnell. Hier am Äquator wird es rasend schnell heller. Licht aus. Horizont absuchen. Wieder nichts. Dabei kann ich sie doch mit bloßem Auge sehen. Wieder Licht an, aha, hatte mich bei der Voreinstellung um 10 Grad vertan. Wieder Auge an die Dunkelheit gewöhnen, Wega wird immer schwächer, aber ich kriege sie, ein einziges Mal nur aber heute geht’s ja nur ums Prinzip.

Durch das Ein- und Ausschalten des Lichtes sind die Taxigäste wach geworden, die wir seit gestern abend dabei haben. Eine Art Taube mit Entenfüßen und langem Hals, elegant anthrazitfarben befiedert. Die beiden Streithähne zanken sich schon wieder, dieses Mal auf dem Geräteträger unter dem Windgenerator. Ein jämmerlicheres Gekrächze habe ich noch nie gehört. Also Konzentration, die Zeit läuft. So konnte ich immer schon am besten arbeiten. Gerade jetzt kann ich das erbärmlichte Gekrächze der beiden Gockel noch gebrauchen. Habe ich nicht jede Menge Rücksicht genommen, kostenlos Taxi gespielt, keinen Strom verbraucht, damit sie nicht vom Windgenerator geschreddert werden und fast den Sextanten getauft? Und jetzt das!

Mir kommt in den Sinn, daß es ja eigentlich keine Gäste sind, sondern blinde Passagiere und daß es ja nur stilgerecht sei, wenn ich sie so behandeln würde, wie man blinde Passagiere behandelt hat zu Zeiten der astronomischen Navigation. Ich spendiere 15 Sekunden, um nach unten zu gehen und den Windgenerator einzuschalten, der auch sofort loslegt. Stoiber, Zimmermann, Koch, Schäuble, Steinbeck, Bush und noch schlimmere Konsorten malen ja auch immer den Teufel an die Wand mit dem äußeren Feind, damit zuhause Ruhe ist. Augenblicklich ist auch Ruhe. Kurz darauf sind die beiden Gockel weg, habe aber nicht gehört, daß sie Federn verloren hätten. Könnte die deutsche Law-and-Order-Fraktion mal drüber nachdenken.

Ich kann also Wega einmal messen, bevor ich schnell noch Jupiter schiesse. Der Wind schralt, LORBAS luvt etwas an und schwups ist Jupiter hinter der Genua verschwunden. Ich muß aufs Vordeck, aber über die Leeseite, was wir sonst nie tun weil der Baum einen über Bord wischen kann, falls mal vergessen worden ist, den Bullenstander zu setzen. Der dritte Taxigast sitzt aber noch auf der Luvreling direkt neben dem Doghouse. Also muß ich mit Stift, Tabellenzettel, Sextant und Stoppuhr unter dem Bullerstander hindurch klettern, bleibe noch in einer losen Reffleine hängen und verliere fast den Sextanten auf 5000 m Tiefe. Dann aber kriege ich auch Jupiter irgendwie mit seinem schlechten Höhenwinkel.

Was haben wir gelernt?

Viel wertvolle Dämmerungszeit verbaselt mit dem ersten Stern. Da wollte ich es eben wissen. War ja immerhin das beste Objekt, die größte Helligkeit, der beste Höhenwinkel und die beste zu erwartende Kimm über der noch nicht aufgegangenen Sonne. Auch wenn ich nur diese eine hingekriegt hätte, hätte ich damit eine Standlinie erhalten, die ich später mit gerechneter Versegelung einer weiteren Standlinie zu einem Standort hätte schneiden können.

Stolz auf mein erstes Fix mache ich mich auf den Weg nach unten, schaffe es kaum, das astronomische Instrument lagegerecht in die Kiste zu sperren, bevor ich zur Toilette rasen muß. Da erst merke ich, daß ich während der Messungen neben Stoppuhr und dem sperrigen Sextanten auch noch den Kuli in der Hand hatte. Und das mit nur 10 Fingern. Vielleicht schaffe ich es bald, mit rohen Eiern zu jonglieren und dazwischen mal eben Zubenelgenubi oder Benetnasch zu schießen. Und das ganze mit Flut in der Blase. Meine Güte, wer hat sich nur diese Namen ausgedacht? Venus heißt doch auch Venus! Von den 3 geplanten Messungen pro Stern habe ich immerhin von jedem eine hingekriegt. Dann war die Dämmerung vorbei. Es geht ja nur in der Dämmerung weil man ja zum Messen den Horizont sehen muß. Also Morgentoilette, wofür während der Messungen keine Zeit war.

Immerhin, bis auf den Fauxpas mit der Stoppuhr hat formal alles geklappt. Holprig, umständlich, aber alles in der richtigen Reihenfolge. Vorbereitung war genau richtig und nichts hat gefehlt oder war überflüssig. Als Ingenieur ist mir die Methode hier wichtiger als die Zahlen, die nicht mehr zu gebrauchen sind. Mal sehen, ob ich morgen schneller bin. Bis dahin kann ich mir heute tagsüber die Zeit mit dem Mond vertreiben, der so wunderbar am Taghimmel steht. Wegen des Südhimmels und des zunehmenden Mondes habe ich hier wieder eine Sondersituation und ich muß den Oberrand des Mondes messen und im Programm berücksichtigen, statt wie üblich den Unterrand (jedenfalls bei der Sonne). In diesem Moment schwillt mir die stolze Navigatorenbrust und erscheint mir die Sonnenmessung geradezu primitiv. Immerhin liegt die Mitte des Fehlerdreiecks der Standlinien aller Messungen nur 15 sm neben der GPS-Position. Da hat sicher auch der Zufall mitgeholfen. So ein gutes Ergebnis ist beim ersten Mal nicht zu erwarten.

Rolls Royce und Pappkamerad

Nur mit Zufall habe ich es geschafft, den Indexfehler unseres Plastimo-Sextanten wirklich auf Null zu bekommen. Der Indexspiegelkippfehler war eine leichte Übung und der Horizontspiegelkippfehler ist auch beinahe perfekt ausgeglichen, viel besser als für das billige Plastikding erwartet. Der Bereich für die Fehlerkompensation ist in der Bedienungsanleitung größer als der für die eigentliche Messung und nimmt in guten Fachbüchern auch immer ein größeres Kapitel ein. Realität im Jahr 2009 ist aber, daß man für einen teuren Sextanten 20 (!) Hand-GPS-Geräte bekommt, die viel mehr können als ein Sextant. Gerade in schwerem Wetter oder im Notfall in der Rettungsinsel und jeder Menge Möglichkeiten von Rechenfehlern wäre es unverzeihlich, sich auf den Sextanten zu verlassen. Das Argument, ja „wenn denn dann mal die Batterie leer ist …“, sticht da gar nicht mehr. Eher andersherum, wenn denn mal der Sextant hinfällt, was gar nicht unwahrscheinlich ist, dann kriege ich bestenfalls noch eine Mittagslänge damit hin. Alle anderen Verfahren funktionieren dann gar nicht mehr.

Bleiben also nur noch Nostalgie und Sentimentalität. Dafür kaufe ich aber lieber den teuersten Anker der Welt oder eine 3. Epirb oder einen Kurzwellensender oder einen Dieselgenerator oder 20 Paar Schuhe für meine Herzdame…, oder …, oder … und einen Billigsextanten statt so ein Luxus-Edelding. Sogar Bobby Schenk, der seinen Namen für ein Cassen-und-Plath-Sondermodell hergegeben hat und früher (noch in *, s.u.) Plastiksextanten für funktionsuntüchtig erklärt hat, kam vor Jahren in der „Yacht“ zu dem Schluß, „nur fürs ankommen“ reiche auch der zusammen zu klebende Pappkamerad von Astromedia. Ich glaube, das macht er nur, weil sein Rolls Royce wohl keine hohen Verkaufszahlen mehr hat. Diesen Papiertiger hatten wir in München mal besorgt für 20 €, hätten ihn aber mangels Horizont in Bayern nur für terrestrische Horizontalmessungen aber nicht für astronomische Messungen verwenden können. So schlummert er noch heute in seinem Stanzbogen. Irgendwann in einer der nächsten langen Flauten werde ich mich dann vielleicht darüber hermachen und mich wieder wie 6 Jahre alt fühlen, als ich Schiffe aus Bausätzen zusammengeklebt habe.

Macht das ganze denn heute überhaupt noch Sinn?

Man lernt eine Menge über die Zeit, Dämmerungsgeschwindigkeit und Sternbewegungen. Man muß sich mit dem Himmelszelt beschäftigen, um die Biester überhaupt zu finden. Das ganze ist dann an verschiedenen Orten der Weltkugel auch verschieden schnell. Und man macht das gleiche wie viele Jahrhunderte vorher schon die Navigatoren der arabischen Welt. Wer will, kann dann exotische Sternennamen aufsagen und lustige Figuren zwischen Sternkonstellationen malen. Allerdings ist der Spaßfaktor begrenzt und so richtige Nostalgie will auch nicht aufkommen. Habe kürzlich im berühmten „Logbuch der Kairos“ (grottenlangweilig) gelesen, dass die Kochs in den Siebzigern nach langer Übung „nur“ noch 20 Minuten für eine Berechnung brauchten, allerdings zu Fuß, ohne Taschenrechner mit Gegenrechnung und dem umständlichen Semiversusverfahren. Mit Mittagsbreite also jeden Tag eine halbe Stunde und das, wo mir ohne das schon 10 Stunden am Tag fehlen. Am Ende ist es dann nur noch lästig.

Im Übrigen ist es deswegen immer nur im Hochseeführerschein gewesen, weil man es im „Nahbereich“ nicht gebrauchen kann. Da ist man nämlich schon aufgebrummt, bevor man den Bleistift weggelegt hat. Erst seit GPS können sich Segler ja ganz sicher in schwierige Gebiete wagen.

Autodidaktisch oder monatelanges Schulbankdrücken?

Überraschend war für mich das Durcharbeiten der Fachbücher zum Thema Astronavigation, die ich schon seit 25 Jahren besitze, meist im Trödel entdeckt. Nicht nur Bobby Schenk, der wie ich eine distanzierte Meinung zum deutschen Segelführerscheinwahn hat („fürs Radfahren braucht man auch keinen, aber wenn, dann bestimmt zuerst in Deutschland“), sondern durch die Bank alle „nichtuniversitären“ Bücher gehen recht flapsig und respektlos mit dem Nimbus der geheimnisvollen Sternennavigation um. Sogar das Führerschein-C-Buch, zum Vorgänger des heutigen SSS, des höchsten deutschen Seglerordens, hat einen erfrischend beißenden Wortstil zu altbackenen Seefahrern.

Wenn man die ganze Materie auf das richtige schablonenhafte Kochrezept eindampft, kann man Astronavigation in 1 – 2 Stunden erlernen. Dann versteht man nicht was man macht, aber kommt zu einem Ergebnis, das mit Übung immer genauer wird. Dieses Rezept habe ich in keinem Buch gefunden, aber ich arbeite daran. Das war’s dann mit dem Geheimnis der Astronavigation. Übrigens ist das bislang übliche Arbeiten mit den H.O.-Tafeln nichts anderes. Abklappern einer Schablone nach Schema F, ohne Linienintegral oder andere höhere Mathematik sondern ist nur ein umständliches „Guckst du hier, guckst Du da“ in Tabellen, das nicht über den Dreisatz hinauskommt. Ob ich ein Dutzend Mal fehleranfällig in irgendwelchen Tabellen nachschauen muß oder schnell den Rechner anschmeiße, ist da für mich kein Unterschied, außer das der Rechner weniger Fehler zulässt. Stilgerecht müsste man ja eigentlich mit dem Rechenschieber rechnen.

Wie machen wir es denn nun?

Die Verfahren der Mittagsbreite und Mittagslänge kommen ohne Computer aus. Das Höhenverfahren machen wir mit den NauticTools, die leicht die geeignetsten Sterne vorschlagen und wo man sie findet und auch eine schnelle graphische Kontrolle anbieten. Wir hatten zu entscheiden, ob wir nach dem Nautischen Jahrbuch (bzw. Nautical Almanach), das jedes Jahr neu gekauft werden müßte, die Auswertung der mit dem Sextanten gewonnenen Winkelmessung vornehmen oder die Meßergebnisse einfach in ein Programm schieben und das Ergebnis nach 2 Sekunden vorliegen haben. Dafür entfällt die sinnfreie Spielerei, mit selbstgemachten Seekarten, stundenlangen Rechnereien mit vielen Fehlermöglichkeiten und auch noch Gegenrechnungen und Wiederholungen. Die romantische Vorstellung wie in alten Filmen als Käptn Blaubär ein Gestirn zu schießen und nach Stirnrunzeln die Position zu wissen ist sowieso Quatsch.

Alle Vorschläge, hier und da zu sparen und mit irgendwelchen Umrechnungen aus alten Jahrbüchern aktuelle Werte zu schätzen sind eine Krücke, die alles noch weiter verkomplizieren und vor allem fehleranfällig und zeitaufwendiger machen. Der einzige Grund, die Jahrbücher zu verwenden, wäre, dem Ausfall des Computers vorzubeugen und eine Rückfallösung zu besitzen. Für diesen Zweck haben wir die bei NOAA kostenlos (!) erhältlichen H.O.249 und 229 als PDFs und drucken vor der Reise den in Frage kommenden Zeitraum aus. Zusätzlich haben wir das von der Bedienstruktur völlig veraltete Bobby-Schenk-Programm Astro Classic, was bis zum Jahr 2050 funktioniert und mit dem man auch den relevanten Teil des Jahrbuchs ausdrucken kann. Dieser kommt vor langen Törns vorsichtshalber in die Rettungstonne und wird sonst nicht mehr angerührt. Die ganze Zauberei beschränkt sich somit auf die Geschicklichkeitsübung der Winkelmessung per Sextant und Auswendiggelerntes oder auf einen laminierten Pappkarton passendes Tabellenprocedere zum raussuchen von ein paar Zahlen wie aus einer Steuertabelle. Toller Hokuspokus! Wer damit in Küstenrevieren oder der Südsee nevigiert, ist selber schuld. Immerhin ist dort vor Jahrzehnten jede siebte Yacht so versenkt worden.

Noch ein Ärgernis:

Wieder mal eine Frechheit der deutschen Trittbrettfahrer (wie auch bei den extrem teuren elektronischen Seekarten): Was bei den Amis umsonst ist, muß man in Deutschland teuer erwerben, und das jedes Jahr aufs neue. Man kann die amerikanischen H.O.-Tafeln 249 und 229 bei NOAA kostenlos herunterladen und sich vor der jeweiligen Reise die Tabellen für die entsprechenden Tage ausdrucken. So hat man auch 6 Schinken weniger im Regal.

Literatur (nur unsere veralteten Ausgaben):

  • * Schenk 1987: Yachtnavigation
  • ** Stein/Kumm 1989: Astronomische Navigation (didaktisch holprig)
  • *** Schenk 1977: Astronavigation (mehr braucht man nicht)
  • **** Wesener 1981: Führerschein C für Seefahrer
  • H.O. 249 und H. O. 229 (PDF-Download kostenlos von NOAA)

Software (nur die, die wir haben):

  • Nautic Tools (ist das, was wir benutzen)
  • Schenks Astro Classic (antiquierte Bedienung)
  • Sextant Lernsoftware aus dem Dreipunkt-Verlag (sehr simple Einseitenanleitung inklusive)
  • Stellarium (Freeware, Sternhimmel mit Sternzeichen, macht Spaß auch für Nicht-Segler)

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